About Hugo Heikenwaelder

Mein Gesamt-Werk umfaßt :
ca.300 Gemälde / Paintings
ca.200 Aquarelle / Watercolours
ca.1000 Zeichnungen / Drawings
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KONTAKT
Hugo Heikenwaelder
Tel.: +43 676 433 44 33
Email : heikenwaelder.aon.at
Ein kleiner Teil meines WERKES ist in diesem BLOG zu sehen.
Danke für Ihr Interesse und Ihren Besuch.

Lieber Freund * * *

Lieber Freund * * * !
Die Dystopie, der Albtraum in Österreich, nimmt heute so richtig „Fahrt auf“!
Es wurde eine STASI eingerichtet, die die Leute auf der Straße anhält und kontrolliert, wenn sie im Freien keine Maske tragen, oder sich ungeimpft ein paar Patschen kaufen wollen. Unfassbar. Reiner FASCHISMUS !
In der (regierungsfreundlichen) KRONE steht das dann so :
„Ab Dienstag (11.1.2022) werden die Corona-Maßnahmen deutlich schärfer kontrolliert: In jedem Bezirk sollen Sonderstreifen nur zur Überwachung der Einhaltung der Corona-Maßnahmen unterwegs sein. Zusätzlich werden die Polizeiinspektionen alle Betriebe noch zusätzlich systematisch kontrollieren, kündigte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, am Montag an. So werde man flächendeckend alle Bereiche - Schwerpunkte sind Gastronomie, Handel und touristische Hotspots - inspizieren. Erstmals sind Geschäftsbetreiber ab 11. Jänner verpflichtet, selbst die erforderlichen 2G-Nachweise überprüfen. Kontrolliert werden die Kontrollen auch von Beamten in Zivil.“
Die NAZI-GESTAPO feiert ihre Wieder-Auferstehung, - und das Fußvolk applaudiert, - genau wie vor 80 Jahren.
Man findet keine Worte mehr. Und alle tun so, als sei das alles „normal“.
Nein, wir haben keine Chance. Das Volk liebt und will den Faschismus.
Ich hätte das niemals für möglich gehalten. Ich hab mich total geirrt.
Ich glaube nicht, dass es daraus ein Entkommen gibt. Leider.
Dein Freund - Hugo

Mädchen mit Hund und Eistüte

Heute, liebe Freunde, erhebe ich meine Stimme zum "LOB der FLACHHEIT"!
Nach diesem heftigen Herbst, den ich damit zubrachte meine 11 CARTOONS in die WELT zu tragen, gönne ich mir heute inhaltlich eine Pause im Sinne von "schwerer Kost" und widme mich ganz dem "Alltäglichen", dem "völlig Natürlichen", dem "Beiläufigen", (in diesem Falle sogar konkret : der HUND), und besinge mit meiner neuesten CRÉATION "Mädchen mit Hund und Eistüte" die Leichtigkeit des Banalen.
Jenseits der Welt der Wichtigkeiten, gibt es das riesige Universum der liebenswerten Kleinigkeiten, die die Seele der Menschen berühren, besonders jene älterer Herren, denen in Bezug auf die Jugend nur mehr die Erinnerung bleibt.
Ich wollte also ein Bild einer ephimeren Erscheinung erschaffen, wie ich es tausendfach im Sommer in BADEN erlebe : Ein junges Girly, jenseits jeglicher Intellektualität, einerseits gelangweilt, weil Ferien und nichts zu tun, andererseits ausgefüllt mit dem neuesten Tratsch, mit den sie minütlich über ihren Messenger von ihren unzähligen Freundinnen gefüttert wird, sollte das Streben dieser BILD-Findung werden. In dieser jugendlichen Verwirrtheit, angefüllt mit Nichtigkeiten, vergessen die Mädels, dass es Augenblicke gibt, in denen sie von so umwerfender und unverbrauchter Schönheit, Eleganz und Grazie sind, dass selbst ein alter Haudegen wie ich ein Bankerl braucht, um nicht einen Schwäche-Anfall zu bekommen, über so viel Liebe des "Unerforschlichen" zu mir und meinem Leben, dass er mir nun schon seit vielen Jahrzehnten immer wieder Sekunden vollkommener Schönheit beim Anblick dieser Unschuld gewährt.
Nichts ist vergleichbar mit dem Leben eines alten Voyeurs, der nichts zu tun hat, als im Sommer vor die Tür zu gehen, und sich am Anblick diser unvergleichlichen Geschöpfe zu erfreuen, die ihm ein unentwegter Strom leichbekleideter Schönheiten vor die Augen führt. - Und als Hommage an den ewigen Schöpfer, der all diese Wesen erschaffen hat, auf dass ich mich auch im Alter nicht langweile, lasse ich euch teilhaben an meiner niemals endenden Suche nach jenen Momenten der Vergänglichkeit, die mir in der Erinnerung die Tränen in die nimmermüden Augen treibt. - Es ist die Dankbarkeit für dieses, mein einzigartiges, Leben. - Oh Lord . . . thank you . . .

Selbst - The Artist

Der verspielte Künstler, - erwischt beim Versuch einer weiteren Selbst-Darstellung. Die Eitelkeit ist nicht umzubringen. "The Artist" liebt's heute wieder mal "bunt".

Akt-Zeichnung

FRAGOLIN, der BLOGGER, bringt es wie immer auf den PUNKT :
"Der große Irrtum der Freiheitskämpfer bestand schon immer darin, zu glauben, dass die große Mehrheit der Menschen in Freiheit und Selbstbestimmung leben möchte. Nein, die Mehrheit ist für Sicherheit und Geborgenheit und möchte gern in einem großen Kollektiv leben, in einer Horde, die Sicherheit gibt, und mit starken Führern, die sie an der Hand nehmen und ihnen die Verantwortung für ihr eigenes Leben abnehmen. Linke und rechte Kollektivisten wollen die Gemeinschaft, die Klasse, die Nation als stramm geführtes Kollektiv, das für sie sorgt, sie beschützt und brutal jeden vernichtet, der ihnen dabei in die Quere kommt. Lieber in einem Gefängnis mit drei garantierten warmen Mahlzeiten leben, wenn man dann auch noch Sonderrechte für brave Dienste als Denunziant oder für besonders devotes Verhalten bekommt, dann ist die Masse zufrieden, und die Schlimmsten werden zu Blockwarten und Wärtern. Sklaven träumen nicht davon, frei zu werden, sondern davon, Sklavenhalter zu werden. Die Individualisten aus der Mitte, die Selbstverantwortlichen, die bereit sind, Opfer zu bringen um allen, die das gar nicht wollen, die Freiheit zu bringen, werden dafür von den Kollektivisten aller Farben angegriffen und bis aufs Blut gehasst. Die Masse begreift es nicht. Die Masse will es auch nicht begreifen. Sie akzeptiert die Kollektivregeln und die Macht der Kollektivführer, solange sie in ihrer Herde geborgen sind. Die Minderheit der ausflockenden Unzufriedenen ist das, wie Elmar Brok seinen eigenen dissidenten Parteifreunden ausrichtete, Krebsgeschwür, das herausgeschnitten gehört. Nicht umsonst der gleiche Duktus wie bei Nazis und Kommunisten, den Hardcore-Kollektivverehrern. Der Individualist ist der Einzelgänger, der Feind des Kollektivs, der Feind jeden Kollektivs. Wir kämpfen entweder nur für unsere eigene Freiheit und haben eine Chance, eine Nische zu finden, oder wir kämpfen für die Freiheit aller, aber dann dürfen wir nicht verwundert sein, wenn uns der Hass aller verfolgt. Der Firnis der Zivilisation liegt sehr dünn über der Affenhorde."